“Flick Flack”: Divimove produziert für ARTE

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Warum sind Fotos von nackten, männlichen Oberkörpern auf Social Media okay, weibliche Nippel werden aber gnadenlos zensiert? Mit kontroversen Fragen wie diesen befasst sich “Flick Flack”, ein deutsch-französisches Online-Kulturmagazin von ARTE, für dessen Co-Produktion fortan Divimove verantwortlich zeichnet.  

"Flick Flack" will unterhalten, neugierig machen und gleichzeitig eine prägende Geschichte aus der Vergangenheit oder unserer Gegenwart erzählen. Das Format beleuchtet Themen rund um Popkultur, den aktuellen Zeitgeist und porträtiert spannende Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kunst. So erwarten die Zuschauer etwa ein Porträt über den Obst-Fotografen Brandon Berry ebenso wie ein filmischer Ausflug in die Geschichte von Smileys.

Den Auftakt der insgesamt zehn von Divimoves Digitalstudio UFA X produzierten deutschsprachigen Episoden macht ein Beitrag zum Thema Nippel. Beim Scrollen durch den Facebook-Feed oder die Instagram-Timeline kann einem schon mal ein Bild eines nackten, männlichen Oberkörpers begegnen. Entblößte Brüste von Frauen sind in den meisten sozialen Netzwerken aber tabu. “Flick Flack” fragt: Woher kommt diese Ungleichbehandlung? Warum ist Nippel nicht gleich Nippel? Zur Beantwortung der Frage spricht "Flick Flack" mit einer visuellen Künstlerin und einer Professorin für Kulturwissenschaft.

Jede Woche wird eine neue Episode von "Flick Flack" sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache in der ARTE-Mediathek sowie auf YouTube und Facebook  veröffentlicht. Das Format und richtet sich an eine junge Zielgruppe bis 39 Jahren.  

Hier geht es zu den drei ersten “Flick-Flack”-Produktionen von Divimove:

“Nippel ist nicht gleich Nippel”

“Heute noch dada?”

Medien- und Entertainment-Branche an der Spitze 

Durchschnittlich erreichten Medienunternehmen in 2019 rund vier Millionen Abonnenten mit ihrem YouTube-Auftritt. Dies entspricht 1,5 Millionen Zuschauer mehr als im Vorjahr. Angeführt wird die Branche von Warner Bros (8,06 Mio. Abos), BBC (7,61 Mio. Abos) und ABC News (7 Mio. Abos). Die schnellstwachsenden Medienmarken in 2019 waren Fox News und CBS News mit einem Zuschauergewinn von knapp 70%. 

Netflix vor Apple und Playstation 

Den ersten Platz als reichweitenstärkster Tech-Kanal auf YouTube sichert sich Netflix mit 11,8 Millionen Abonnenten vor Apple mit 10,4 Millionen Followern und Playstation mit 9,3 Millionen Nutzern, die den Markenkanal abonniert haben. Die meisten neuen Abonnenten in der Techbranche konnten HP und Tencent für sich gewinnen mit einem Zuwachs von +309% und +149%. Im Durchschnitt erreichen die YouTube-Präsenzen der Techunternehmen 1,47 Millionen Abonnenten (2018: 740.000).

Victoria’s Secret vor Nike in der Textilindustrie 

Erstmals Teil des Brand Finance Reports und somit auch des Markenrankings auf YouTube ist in diesem Jahr Victoria’s Secret mit 1,83 Millionen Abonnenten. Sportbekleidungsmarke Nike begeistert mit dem unternehmenseigenen Markenkanal 1,23 Millionen Abonnenten und steht damit vor Mitbewerber Adidas (870.000 Abos). Polo Ralph Lauren und Louis Vuitton verbuchen in 2019 das stärkste Wachstum mit +102% und +51% Publikumszuwachs. Im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte die Textilbranche ihre Abonnentenzahlen und liegt damit im Durchschnitt bei 400.000 Zuschauern. 

Victoria’s Secret vor Nike in der Textilindustrie 

Erstmals Teil des Brand Finance Reports und somit auch des Markenrankings auf YouTube ist in diesem Jahr Victoria’s Secret mit 1,83 Millionen Abonnenten. Sportbekleidungsmarke Nike begeistert mit dem unternehmenseigenen Markenkanal 1,23 Millionen Abonnenten und steht damit vor Mitbewerber Adidas (870.000 Abos). Polo Ralph Lauren und Louis Vuitton verbuchen in 2019 das stärkste Wachstum mit +102% und+51% Publikumszuwachs. Im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte die Textilbranche ihre Abonnentenzahlen und liegt damit im Durchschnitt bei 400.000 Zuschauern. 

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